Steinbruch durch Großbrand massiv beschädigt

Saverdun (Ariège, Frankreich) 22. April 2026

Wie wir durch La Dépêche du Midi erfahren habenn, ist in der Nacht vom Dienstag, dem 21. auf Mittwoch, den 22. April 2026, auf dem Gelände des Zuschlagstoffunternehmens Denjean in Saverdun im Departement Ariège ein Großbrand ausgebrochen . Diese Information wurde von der Staatsanwaltschaft und der Präfektur gegenüber Actu Occitanie bestätigt.

„43 Feuerwehrleute und 11 Fahrzeuge“ der Feuerwehr und Rettungsdienste des Departements Ariège (SDIS 09) wurden zu dem Einsatzort entsandt, wie die Präfektur gegenüber Actu Occitanie mitteilte. […]

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Angesichts der Kriege zwischen Staaten: Verweigerung und Sabotage!

Bourges (Frankreich) 7. April 2026

In der Nacht vom 6. auf den 7. April haben wir in Bourges (Frankreich) und Umgebung das Stromnetz sabotiert, das diese „Hochburg der nationalen Verteidigung“ versorgt. Dort treffen Militärschulen, die Generaldirektion für Rüstung (eine französische Behörde für Rüstungsbeschaffung) und technische Ausbildungszentren auf den „wichtigsten Standort der Rüstungsindustrie in Europa“: den Raketenhersteller MBDA, den deutsch-französischen Panzerbauer KNDS (Nexter) sowie Zulieferfirmen wie Roxel, Michelin, Mécachrome, Auxitrol Weston und ASB Aerospatiale und zahlreiche weitere Unternehmen der Branche.

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Kräne auf der Baustelle der Hochgeschwindigkeitsstrecke sabotiert

Saint-Jory (Haute-Garonne, Frankreich) 31. März 2026

Drei Kräne wurden am Dienstag, dem 31. März 2026, auf der Baustelle der „Aménagements ferroviaires du nord de Toulouse“ (AFNT) – einem zentralen Abschnitt der künftigen Hochgeschwindigkeitsstrecke Bordeaux–Toulouse – auf Höhe von Saint-Jory vor den Toren der „Ville rose“ beschädigt, wie Actu Toulouse aus informierten Kreisen erfuhr. Ein Projekt, das in den letzten Monaten wiederholt Ziel von Vandalismus geworden ist.

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Direkte Aktion gegen Cigéo und seine beschissene Welt!

Meuse (Bure) 29. März 2026

In der Nacht vom 28. auf den 29. März setzten Akte des Widerstands, als Antwort auf den Aufruf zu einem „schwarzen Frühling“ und zu einer Offensive gegen Cigéo (Link), das Gebiet der Meuse in Brand – das bereits seit mehreren Jahrzehnten von den nukleokratischen Geiervögeln heimgesucht wird .
Mit unseren Aktionen bekunden wir auch unsere Solidarität mit unseren Gefährt:innen in Deutschland, die derzeit eine massive Repressionswelle erdulden müssen, nachdem sie mutige Angriffe gegen die Atomindustrie auf ihrem eigenen Territorium verübt haben (Link). Unsere Gedanken und Taten gelten auch der Unterstützung der in Griechenland wegen der Ambelókipi-Affäre inhaftierten Genoss*innen und dem Gedenken an den bewaffneten anarchistischen Kämpfer Kyriakos Xymitiris.

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Zwei Forstmaschinen zerstört

Quebec (Kanada) März 2026

Die Sûreté du Québec (SQ) untersucht einen Brand, der am Sonntag in der Nähe des Grandbois Lakes Forest in der Region Mauricie zwei Forstmaschinen zerstört hat.

Die Maschinen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes auf einem Forstweg außerhalb des Grandbois Lakes Forest.

Der Grandbois Lakes Forest war in den letzten Wochen regelmäßig in den Schlagzeilen, da das Gebiet Gegenstand eines geplanten Naturparks ist und die Regierung von Quebec den Holzeinschlag für den Bau einer winterfesten Forststraße genehmigt hat.

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Asphaltwerk von VINCI/EUROVIA brennt – für einen Schwarzen Frühling, für die Gefangenen im Ampelokipi Fall

Wandlitz (Brandenburg) 11. März 2026

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Eine Kreislaufwirtschaft aus Tod und Zerstörung

Angesichts der Klimakrise, extraktivistischer Verwüstungen und imperialistischer Aggressionen spricht ein brennendes Asphaltmischwerk eines der größten Bau- und Infrastrukturunternehmen weltweit eigentlich für sich. Dennoch möchten wir einige Worte über unsere Beweggründe und das betroffene Unternehmen verlieren. Denn VINCI/EUROVIA ist viel mehr als nur ein Asphalt- und Betonproduzent. Das Unternehmen steht für alles, was wir verachten und was diese Welt zu einem Ort voller Unterdrückung, Leid und Elend macht: Autobahnen, Flughäfen, Staudämme, (Abschiebe-)Gefängnisse, Atomanlagen, Kriegsgerät, Öl- und Gas-Pipelines, Bergbau uvm…

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Ein Leuchtfeuer! Den Herrschenden den Saft abdrehen! Über den Blackout vom 3.1.2026:

Ein Leuchtfeuer erhellt eine Kabelbrücke, um ein fossiles Kraftwerk vom Stromnetz zu trennen. Mit beachtlicher Reichweite. Wirkungsvoll und polarisierend.
Als „Vulkangruppe : Den Herrschenden den Saft abdrehen“ wenden wir uns mit einer dritten Erklärung an euch. Wir wollen ein paar Dinge klarstellen. Wir äußern uns auch zu den bezüglich der Aktion aufgetretenen Widersprüchen.

Während die Brücke noch nicht erkaltet war, wurden von der EU bereits zwanzig neue Gaskraftwerke für Deutschland bewilligt.
Das ist der verheerende Normalzustand, der sich zum dauerhaften Ausnahmezustand entwickelt.
Wir können nicht warten. Bald könnte jeder Widerstand aussichtslos sein.
Wir handeln in Notwehr! Die Zerstörung der Erde mit ihrer Artenvielfalt muss gestoppt werden. Das Leiden ist jetzt schon unvorstellbar.
Wir handeln auch, weil Widerstand ein Lebenselixier ist, angesichts der aussichtslos erscheinenden globalen Katastrophen.

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Sabotage an Bahnnetz in Italien zu Beginn der Olympischen Winterspiele

Italien 7. Februar 2026

Mit Beginn der Olympischen Winterspiele sind im Streckennetz der italienischen Eisenbahn an drei Stellen Beschädigungen entdeckt worden. Technische Ursachen werden ausgeschlossen. Verkehrsminister Salvini spricht von „Attentaten“.

Die italienische Polizei hat Ermittlungen wegen möglicher Sabotage an Bahnstrecken in der Nähe der norditalienischen Stadt Bologna aufgenommen. Auf der Strecke zwischen Bologna und Padua wurde nach Angaben der Behörden ein „rudimentärer Sprengkörper“ auf einer Weiche gefunden.

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Schneekanonen sabotiert

Davos (Schweiz) 19. Januar 2026#

Weltwirtschaftsforum beginnt mit Stromausfall und Graffiti gegen den „Todeskult“ der Elite

Die Aktivist:innen von Shut the System gaben heute Morgen bekannt, dass sie Schneekanonen im Skigebiet Davos sabotiert haben, wo morgen (20. Januar) das Weltwirtschaftsforum (WEF) beginnt.

Die Gruppe erklärte, ihre „Saboteure hätten Stromkabel durchtrennt, welche die Schneekanonen auf den Berghängen vom Jakobshorn und Parsenn versorgen. Mit natürlichen Pigmenten schrieben sie blutrote Botschaften auf die Skipisten: ‚Gipfel der Illusionen‘ und ‚Blut in euren Brieftaschen‘“.

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