Glasbruch und Farbe bei Kriegsprofiteur Würth

Berlin 6. August 2026

Als Antwort darauf, dass Sie eine Munitionsfabrik mitten in die Stadt setzen und diese mit der Schusswaffe verteidigen und in Solidarität mit allen, die Widerstand leisten und die Kriegsindustrie angreifen.

Am frühen morgen des 6. August haben wir in Berlin Wedding das Geschäft eines der Unternehmen besucht, das in die Rüstungsproduktion involviert ist und vom Krieg massiv profitiert. Wir haben einige Scheiben eingehämmert und Farbe verteilt. Damit rufen wir dazu auf, dezentral, unberechenbar und überall dagegen vorzugehen, dass unsere Kieze militarisiert werden und alles anzugreifen, was daran beteiligt ist.

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Ihre Infrastruktur im Visier: Sachsens Immobilien- und Baumanagement von ihrem Fuhrpark getrennt

Leipzig 13. Juli 2026

Nicht alle stecken im Sommerloch fest. Während die ganze Welt die Fußball-WM verfolgt, die Folgen des Klimawandels am See erträgt oder miterlebt, wie 5.000 Deutsche in nicht klimatisierten Wohnungen an Hitzeschlägen sterben, hat die CDU gemeinsam mit der SPD und der BSW einen neuen, umfassenden Polizeigesetzentwurf auf den Weg gebracht. Das sollte nicht still und heimlich geschehen dürfen.
Wie bereits in der Presse berichtet wurde, brannten von Freitag auf Samstag zwei Autos aus, ein weiteres wurde beschädigt. Ziel des Angriffs war die sächsische Immobilien- und Bauverwaltung in der Südvorstadt.
Vor zwei Jahren ermöglichte sie mit Millionen Euro den Bau und die Sanierung der Polizeiwache in der Eisenbahnstraße.
Mit unserem Feuer wollen wir es ihnen erschweren, weitere Finanzmittel zu sichern und möglicherweise neue Polizeiwachen zu errichten. Wir wollen zeigen, dass uns kein Polizeigesetz in diesem Bundesland davon abhalten wird, ihre Strukturen ins Visier zu nehmen, bis dieser Staat bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist.

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Glasfaserkasten angezündet

Meylan (Isère, Frankreich) 19. Juni 2026

In der Nacht vom 18. auf den 19. Juni wurde der Glasfaserschrank am Chemin de Malacher 18 in Meylan in Brand gesetzt. Der Inhalt des Schranks brannte vollständig nieder, nachdem ein halber Liter Benzin darauf gegossen worden war. In dem Gebäude „Le Signal“ an dieser Adresse sind mehrere IT-Unternehmen untergebracht, darunter Dassault Systèmes.

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Feurige Abrüstungsmaßnahme bei der Telekom!

Berlin 15. Juni 2026

Rüstung sei ein neues Geschäftsfeld, das die Telekom erschließen wolle, und er sehe darin hohes Wachstumspotenzial“

Was der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Tim Höttges, hier als Wachstumspotenzial bezeichnet, bedeutet nichts anderes als: Krieg ist ein lukratives Geschäft und der Konzern will ein Stück vom Kuchen.

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Stromversorgung von Rüstungskonzern Eurolinks durch Feuer zerstört.

Marseille (Frankreich) 4. Juni 2026

Die Stromversorgung von Eurolinks wurde durch Feuer zerstört.

Damit diese Todesfabrik, die in Marseille Kriegsmaterial herstellt, das an die israelische Armee verkauft wird, welche in Palästina einen Völkermord begeht, für mehrere Wochen stillgelegt wird.

Um unsere Solidarität mit denjenigen zu zeigen, die unter dem Krieg im Libanon, im Iran, in Palästina und anderswo leiden.

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Sabotage der Eisenbahnstrecke Verona–Brenner

Verona–Brenner (Italien) 30 Mai 2026

Der Krieg steht vor der Tür, lasst uns ihm die Tür vor der Nase zuschlagen!

In der Nacht vom 29. auf den 30. Mai haben wir – in Fortsetzung des Generalstreiks gegen den Krieg – beschlossen, die Bahnstrecke Verona–Brenner zu sabotieren. Wir haben uns für diesen Ort entschieden, da der Brenner ein strategischer und entscheidender Knotenpunkt für den Export und Import von Waren, Rohstoffen und Waffen ist.

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Brandanschlag auf zwei Strommasten

München-Garching 25. Mai 2026

Über den Hightech-Campus Garching bei München und zwei brennende Strommasten

Am 25. Mai kam es in München-Garching zu einem Brandanschlag auf zwei Strommasten. „Die bisherigen Erkenntnisse deuten klar auf Sabotage hin. Unser Staatsschutz ermittelt mit Hochdruck“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag. Obwohl der Brand nur zu einem 45-minütigen Stromausfall führte, fällt auf, wie zurückhaltend die Medien hinsichtlich des Ortes und des Kontextes des Vorfalls sind. „Aufgrund des Tatobjekts und der Tatmodalitäten ist von einer politischen Tatmotivation auszugehen“, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft, die die Ermittlungen leitet. Die Medien haben jedoch kein Wort darüber verloren, warum das Ziel zu dieser Schlussfolgerung führt. Die nationalen Medien schweigen sich über den Vorfall völlig aus. Eine kurze Internetsuche macht deutlich, warum der Staat so sicher ist, dass es sich um einen Sabotageakt handelte.

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Mobilfunkantenne und Transformator brannten – Krieg ist kein Versehen

Limoges (Frankreich) 7. Mai 2026

Am Donnerstag, dem 7. Mai, brannten im Morgengrauen südlich von Limoges, an einem Ort namens „La Croix de l’Arbre“, eine Mobilfunkantenne des Betreibers Bouygues und ein Transformator der TDF für den digitalen Rundfunk, über den der Sender BFM ausgestrahlt wird.

Diese Medien- und Telekommunikationsinfrastruktur wurde ins Visier genommen, da sie Teil der Militärindustrie ist und dazu beiträgt, die Digitalisierung in allen Bereichen unseres Lebens durchzusetzen.

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Gegen die neue Rüstungswissenschaft und –wirtschaft! Autos der Stadt abgefackelt!

Leipzig 27. April 2026

Die Stadt Leipzig will mithilfe des Fraunhofer-Instituts zum Rüstungsstandort werden. Dies geht aus einem Artikel der LVZ hervor, nach dem sich sächsische Politiker mit hochrangigen Militärs auf einer Konferenz trafen um zu diskutieren, wie sowohl Wirtschaft als auch Wissenschaft in Sachsen auf Kriegskurs gebracht werden könne. https://knack.news/16195
Zudem soll ein neues „Wissenschaftsnetzwerk“ entstehen – also ein Zusammenschluss aller wissenschaftlichen Verbände die bereit sind, ihr Forschung in den Dienst skrupelloser Rüstungsunternehmen zu stellen, die mit den Kriegen überall auf der Welt Milliarden verdienen.

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Rüstungsunternehmen Viscom angegriffen

Hannover 23. April 2026

Bei der diesjährigen Hannover Messe gibt es eine „Defense Production Area”, in der sich neben klassischen Rüstungsunternehmen auch Zulieferer präsentieren.

Dort ist Viscom vertreten wegen seinen „Inspektionslösungen für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie”. In ihrem Vortrag erzählen sie, wie ihre KI-gestützen Inspektionssysteme „vollständige Transparenz schaffen – von der Rohstoffbeschaffung über die Montage bis hin zur Logistik und Auslieferung.”

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