Glasbruch bei Kriegsprofiteur FERCHAU

Berlin 22. März 2025

Intervention mit Hämmern gegen den Krieg – Kraft für Marianna & Dimitra

Ein nächtlicher Spaziergang durch die Straßen Berlins … Vor ein paar Jahren war Kyriakos Xymitiris in unseren Reihen. Er kehrte nach Athen zurück.

Wir ziehen immer noch nachts durch die Straßen von Berlin, und in den frühen Morgenstunden des 17. März war Kyriakos immer noch bei uns, als wir am Bayerischen Platz in Berlin-Schöneberg wir vor dem Büro der FERCHAU Aviation Group standen.

FERCHAU ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Engineering und bietet technische Lösungen für die Bundeswehr und andere militärische Verteidigungsindustrien in Europa an. FERCHAU behauptet, dass sie „Menschen und Technologien für die nächste Stufe verbinden“. Tatsächlich entwickeln sie Produkte und Systeme für die Kriegsmaschinerie, wie „Legacy Transformation, Cyber-Security, Model Based Systems Engineering, Extended Reality und Data Analytics“. Sie führen Rekrutierungsveranstaltungen mit der Bundeswehr durch, um Spezialisten für den Drohnenkrieg zu rekrutieren, und sie schicken Spezialisten zur Wartung der Eurofighter-Staffeln der NATO-Luftwaffe.

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Vier Tesla-Autos angezündet

Berlin 14. März 2025

Unbekannte haben in Berlin in der Nacht zu Freitag mehrere Autos der Marke Tesla angezündet. Drei Fahrzeuge brannten in verschiedenen Straßen in Berlin-Steglitz, wie die Polizei dem rbb am Freitagmorgen mitteilte. Zuvor hatte demnach bereits ein Fahrzeug in der Neuen Krugallee in Berlin-Plänterwald gebrannt. Fünf weitere Autos wurden laut Polizei beschädigt, die neben den brennenden Fahrzeugen standen.

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Tesla geht in Flammen auf

Berlin 12. März 2025

Gegen 1 Uhr brannte ein Tesla in der Pettenkofer Straße / Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain. Das Feuer brach im Heck aus. Das Fahrzeug ist ein Totalschaden. Vermutlich war es Glück, dass der Akku nicht in Brand geriet, sonst wären die Löscharbeiten schwieriger gewesen. Ob Brandstiftung vorliegt, muss nun von der Polizei geprüft werden.

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Feuer für Bundeswehr-Fuhrpark

Berlin 9. März 2025

Im Zuge der Bundestagswahl übertrumpften sich nahezu alle Parteien in der Erhöhung von Rüstungsausgaben, der (Wieder-)Herstellung einer deutschen Kriegstüchtigkeit, den Forderungen nach noch mehr Exporten von Waffen, der Verpflichtung der Jugend zum Dienst an der Waffe. Die BRD ist längst wieder im Spiel des Wettrüstens und der Mobilmachung angelangt. Aber für Kriege braucht es nicht nur Waffen und Infrastruktur, es braucht Soldaten, aber vor allem eine Gesellschaft die bereit ist zu folgen, die bereit ist zu morden und die bereit ist blind und jubilierend alle Gräueltaten der Welt fertig zubringen.

Niemals Kriegstüchtig!
Nicht heute
Nicht 2029
Nie wieder

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Berlin – Grünheide: Bahnstrecke und Funkmast sabotiert

Vor ziemlich genau einem Jahr wurde in Grünheide der Wald besetzt um die Erweiterung der Tesla-Gigafactory zu verhindern. Nach knapp neun Monaten ihrer Existenz, wurde die Besetzung letzten November, unter dem fadenscheinigen Vorwand einer Kampfmitteluntersuchung, schließlich geräumt. Genau dann, als im Auftrag der Deutschen Bahn, die für die Erweiterung der Gigafactory Gleisanlagen und einen Güterbahnhof bauen soll, die Bagger anrollten und eine Schneise der Verwüstung in den Wald schlugen. Inzwischen hat Tesla gegen den Willen der Bevölkerung von Grünheide die Genehmigung zur Erweiterung des Werkes erhalten und einen neuen Wasservertrag, der es dem Unternehmen erlaubt, noch mehr Giftmüll ins Abwasser zu spülen.

Kurz: läuft für den Techno-Faschisten und AfD-Fan Elon Musk.

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Angriff auf Allianz-Versicherung

Berlin 27. Januar 2025

Aktivist*innen haben das internationale deutsche Versicherungs- und Investmentunternehmen ALLIANZ in Berlin Mitte mit roter Farbe angegriffen, um ihre völkermörderische Unterstützung für das zionistische Gebilde sichtbar zu machen.

Die ALLIANZ versichert nicht nur standardmäßig alle Angestellten und Arbeiter*innen von Elbit, sondern hat in den letzten Jahrzehnten auch bis zu 2 Prozent der Elbit-Aktien gehalten. Ohne die Unterstützung der ALLIANZ wäre die Kriegsmaschinerie nicht in der Lage, sich gegen das Risiko zu versichern, schließlich wegen Kriegsverbrechen und Völkermord angeklagt zu werden.
Elbit ist nach wie vor der Hauptlieferant von Drohnen und Merkava-Panzern für das zionistische Gebilde und steht damit im Zentrum des zionistischen Völkermords am palästinensischen Volk.

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Fahrzeug der Firma Siemens abgefackelt – In Gedenken und Solidarität!

Berlin 31. Dezember 2024

Am Morgen des 31.12.2024 sind wir dem Aufruf für Aktionstage in Gedenken an Kyriakos X. und in Solidarität mit den Verfolgten des Ampelokipoi-Verfahrens gefolgt und haben in Berlin-Baumschulenweg ein Fahrzeug der Firma Siemens mit einem zeitverzögerten Brandsatz zerstört. In diesem Zuge sind leider auch weitere Fahrzeuge in Brand geraten, was zu bedauern ist.

Die Firma Siemens versuchte in den letzten Jahren ihr Image aufzubessern. Der Rückzug aus einigen Rüstungssparten sowie Investitionen in den erneuerbaren Energiesektor sollte der Firma ein sauberes, grünes und politisch korrektes Gesicht verleihen.

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Thyssenkrupp-pkw abgefackelt

Berlin 25. Dezember 2024

frohe weihnachten: in der nacht 24./25. dezember ist am treptower park in berlin ein fahrzeug des stahl- und rüstungskonzerns thyssenkrupp abgebrannt.

der pkw neueren baujahrs mit essener kennzeichen trug am heck das firmenlogo. leider war die presse im urlaub und hat nicht berichtet. das abschleppunternehmen hat hoffentlich einen großen feiertagsaufschlag verlangt.

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Switch off Betonindustrie!

Berlin 2. Dezember 2024

Die Flammen haben erneut die dunklen und kalten Nächte Berlins erhellt. Am Morgen des 2. Dezembers war von den Maschinen und Fahrzeugen von den Betongiganten Cemex und HeidelbergMaterials nur noch Schutt und Asche übrig. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Firmen ihre wohlverdienten Angriffe abkriegen. Bereits im Winter 2023/24 wurden mehrere LKWs und ein Förderband von Cemex komplett durch Feuer zerstört und mehrere LKWs der Firma HeidelbergMaterials, welche zum Transport von Beton der A100 Autobahn benutzt wurden, niedergebrannt. Die beiden Bekenner*innenschreiben erklärten die Verantwortung der Firmen in Projekten der Naturzerstörung und des Kolonialismus. Nun kam es zu einem weiteren Schlag gegen die Betonindustrie.

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