Kriegsprofiteure KGMG angegriffen

Leipzig 4. März 2026

„Als Berater der Bundeswehr verknüpft KPMG tiefgreifende Branchenkenntnisse mit innovativen Ansätzen und kann entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützen“, heisst es auf der website der KPMG. Die modernisierung und optimierung der bundeswehr darf nicht unbeantwortet hingenommen werden.

Also haben wir uns als autonome berater*innen dazu entschlossen den eingangsbereich des firmensitzes in der münzgasse in leipzig auf unsere art und weise zu modernisieren. mit betumen und buttersäure haben wir uns gestalterisch an das schmutzige geschäft der firma gehalten und deren widerlichkeit nach aussen sichtbar gemacht. wir solidarisieren uns mit allen millitanten aktionen gegen kriegsprofiteure und mit allen, welche für ein selbstbestimmtes leben kämpfen. organisiert euch! geht am 05.03. auf die straße und schließt euch dem schulstreik an! Falls ihr noch mehr tatendrang verspührt..Der zweite sitz der firma KPMG ist auf der Pragerstraße 15-17, leipzig.

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Aufrüstung stinkt – SPD und CDU mit Buttersäure angegriffen

Hannover 3. März 2026

In der Nacht vom 2. auf den 3. März haben wir die SPD und CDU in Hannover angegriffen, da sie für die aktuelle Ausrüstung verantwortlich sind. Beide Orte haben wir mit Buttersäure besucht, bei der CDU außerdem einen Schriftzug “Nein zur Wehrpflicht” hinterlassen”. Bei der CDU Landesgeschäftsstelle in der Loebensteinstraße waren schon vorher die Scheiben kaputt, scheinbar sind die unbeliebt in Hannover? Die SPD Geschäftsstelle in der Odeonstraße sah noch unbeschadet aus, dabei ist sie auch das Wahlkreisbüro vom Verteidigungsminister Boris Pistorius.

Ursprünglich wollten wir im Losverfahren entscheiden, wenn es treffen soll, da wir jedoch um eine faire Ausgestaltung unserer Aktionen bemüht sind, haben wir uns für beide Ziele entschieden.

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Autos brennen auf Güterzug

Magdeburg, Februar 2026

Mitte Februar war ein mit Autos beladener Zug im Magdeburger Stadtteil Sudenburg teilweise in Flammen aufgegangen. Bei dem Feuer hatten 13 Autos auf zwei Waggons gebrannt. Außerdem wurde die Oberleitung so stark beschädigt, dass sie auf den Zug fiel.

Wegen der Reparaturarbeiten konnte der Bahnverkehr danach zeitweise nur eingleisig rollen. Züge hatten Verspätung, wurden umgeleitet oder fielen ganz aus.

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Tesla tiefer gelegt und markiert

Berlin 1. März 2026

Take down Tesla

Elend Musk hat Trump geholfen, die USA in einen noch autokratischeren faschistoideren Staat umzubauen.
Ein imperialistischer Staat der mit seinen Schergen den Iran überfallen hat. Der Angriff hat sich nicht auf militärische Ziele gerichtet, sondern auch auf eine Mädchenschule bei der sehr viele junge Mädchen ermordet wurden.
Die deutsche Regierung hat dies befürwortet, wohingegen Spanien den Angriff klar verurteilt.
Auch wenn das Mullah-Regime zu kritisieren ist und abgeschafft gehört, legitimiert es nicht Staaten wie die USA und Israel andere Staaten wie Venezuela oder den Iran anzugreifen. Hier geht es um geopolitische Interessen. Die der deutsche Staat offen und mit der Rammsteinbasis auch logistisch unterstützt.
Trump ist ein Faschist und Musk hat ihm geholfen. Deshalb wurde in der Nacht vom 28.02.2026 zum 01.03.2026 in Steglitz ein Tesla tiefer gelegt. Zusätzlich wurde auf die Motorhaube „I <3 fascists“ geschrieben.
Gegen imperialistische Staaten. Gegen ICE. Für Freiheit.
Free Iran, Palestine und alle anderen.
FCK merz, FCK germany.

Kaefer angegriffen: Sabotage der Atomindustrie!

Bremen 1. März 2026

Am 01.03 haben wir den Kaefer Konzern in Bremen angegriffen und ein Teil seiner Infrastruktur sabotiert. Konkret haben wir das Schulungszentrum für industriellen Klettertechnik sowie mehrere Fahrzeuge durch Feuer zerstört. Das konkrete Zielt der Aktion war es Kaefer als Dienstleister der Atom- und Rüstungsindustrie sowie diverser Bereich der Ressourcenausbeutung nachhaltig zu schaden. Kaefer ist ein Zahnrad in dieser tödlichen und zerstörischeren Maschinerie – und zwar ein verdammt wichtiges.
Bei dem Standort handelt es sich um ein alleinstehendes, überschaubares Gebäude in einem Industriegebiet welches als Materialdepot und Werkstatt genutzt wird. Personen befanden sich nicht im Gebäude. Eine Gefährdung von Menschen wurde ausgeschlossen.

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Autos entlüftet

Berlin 21. Februar 2026

Gegen patriarchale Gewalt

In der Nacht vom 20.02.2026 zum 21.02.2026 wurden in Steglitz zwei Autos entlüftet.

ein Tesla von Techfaschisten Elend Musk und seine Giga Factory. Wer dieses Auto fährt unterstütz Faschisten, Autokraten, Ausbeutung und Greenwashing. Wer dieses Auto fährt macht sich mitschuldig und ist Mittäter.

ein Auto eines Rammsteinfans. Rammsteinsänger Till Lindemann hat mehrer Frauen sexuell missbraucht. Deshalb wurde über den Rammsteinschriftzug „Vergewaltiger“ geschrieben. Wer dieses Auto fährt unterstützt Vergewaltiger. Wer dieses Auto fährt ist Täterschützer. Sexueller Missbrauch dient dem Erhalt des Patriarchats.

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Bure (FR): Heißer als Atomkraft – für einen schwarzen Frühling 2026! Aufruf zu einer militanten Offensive gegen CIGEO, die Atomkraft und ihre beschissene Welt!

Es scheint, als habe die Anti-Atomkraft-Bewegung in Frankreich und weltweit ihren Höhepunkt längst überschritten. Und doch rückt das Thema Atomenergie heute wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Wenn wir auf die aktuellen militärischen Konflikte zwischen verschiedenen Atommächten schauen, die fast bereit sind, den Knopf zu drücken, der das globale Kräfteverhältnis neu ordnen würde; wenn wir uns die Entwicklung des nationalen „zivilen” Atomprogramms (Wiederbelebung der Atomkraft) vergegenwärtigen oder die schrittweise Umsetzung eines völlig unverantwortlichen Konzepts zur Entsorgung radioaktiver Abfälle, dann macht das unseren Blick in die Zukunft noch zusätzlich düsterer.

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Sabotage an Bahnnetz in Italien zu Beginn der Olympischen Winterspiele

Italien 7. Februar 2026

Mit Beginn der Olympischen Winterspiele sind im Streckennetz der italienischen Eisenbahn an drei Stellen Beschädigungen entdeckt worden. Technische Ursachen werden ausgeschlossen. Verkehrsminister Salvini spricht von „Attentaten“.

Die italienische Polizei hat Ermittlungen wegen möglicher Sabotage an Bahnstrecken in der Nähe der norditalienischen Stadt Bologna aufgenommen. Auf der Strecke zwischen Bologna und Padua wurde nach Angaben der Behörden ein „rudimentärer Sprengkörper“ auf einer Weiche gefunden.

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Nussir ist ein Berg, keine Mine! – Aufruf zum Handeln gegen die „Nussir-Mine“ über den liberalen Umweltschutz hinaus im norwegisch besetzten Sápmi

1. WAS IST DAS?

Dies ist ein globaler Aufruf zum Handeln gegen die Kupfermine, die derzeit in Riehpovuotna (von den Kolonisatoren „Repparfjord“ genannt) im norwegisch besetzten Sápmi gebaut wird. Das kanadische Unternehmen Blue Moon Metals (BMM) – vollständiger Eigentümer des Minenbetreibers Nussir ASA – ist durch den Bau von zwei Kupfer- und Edelmetallminen in der Region aktiv an der Kolonisierung des anzestralen Landes der Sámi beteiligt. Dies ist Teil einer raschen Ausweitung des Extraktivismus von Unternehmen, die sich aus dem Critical Minerals Act der EU ergibt, da die „Nussir-Mine“ als „strategisches Projekt“ bezeichnet wurde, das große Landnahmen ermöglicht und jeglichen Umwelt- oder indigenen Landschutz im Rahmen eines sogenannten „grünen Übergangs“ durchschneidet. Weitere Informationen zur Geschichte des Landes und den zahlreichen von den Sámi geführten Kämpfen findet ihr in den späteren Abschnitten.

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Nussir is a mountain, not a mine! – Call to action against the “Nussir mine” beyond liberal environmentalism in Norwegian-Occupied Sápmi

This is a global call to action against the copper-mine currently under construction in Riehpovuotna (called “Repparfjord” by the colonizers), in Norwegian-occupied Sápmi.

1. WHAT IS THIS?

This is a global call to action against the copper-mine currently under construction in Riehpovuotna (called “Repparfjord” by the colonizers), in Norwegian-occupied Sápmi.The Canadian company Blue Moon Metals (BMM) – full owner of the mine’s operator Nussir ASA – is actively involved in the colonization of Sámi ancestral lands through the construction of two copper and precious metals mines in the region. This is part of a rapid expansion of corporate extractivism stemming from the EU’s Critical Minerals Act, as the “Nussir mine” has been named a “Strategic Project,” allowing for large land grabs and cutting through any environmental or Indigenous land protection under the banner of a so-called “Green Transition”. More information on the history of the land and the numerous Sámi-led struggles, can be found in the later sections.

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