Schüsse auf Haus von Sam Altman (OpenAI)

San Francisco (USA) 12. April 2026

Sam Altmans Anwesen ist in den vergangenen Tagen gleich zweimal angegriffen worden – mit einem Molotow-Cocktail und einer Schusswaffe.

Die Polizei von San Francisco hat zwei Personen verhaftet, die mit einer Schusswaffe in Richtung des Hauses des OpenAI-CEOs Sam Altman geschossen haben. Die beiden wurden verhaftet und müssen sich nun wegen unerlaubten Abfeuerns einer Schusswaffe verantworten.

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Molotow-Cocktail auf Sam Altmans (OpenAI) Grundstück geworfen

San Francisco (USA) 10. April 2026

Müssen die Maschinen zerschlagen werden?

Ein Mann attackiert das Haus von Sam Altman, autonome Taxis gehen in Flammen auf. Der Anti-KI-Backlash wird gewaltsam – und verbindet Menschen, die sonst nichts teilen.

Was tun, wenn die Zukunft bedrohlich erscheint? Verzweifelt man, geht man in die Politik oder verschwindet gleich in die Wildnis? Ein junger Mann in den USA fand kürzlich eine andere Antwort: Alles anzünden. Letzten Freitag, in den frühen Morgenstunden, warf er zunächst einen Molotowcocktail auf das Haus von Sam Altman, floh dann zu Fuß und wurde wenige Stunden später mit einem Behälter voller Kerosin vor dem Hauptquartier von OpenAI festgenommen. Bei sich, so berichtet es das FBI, trug er ein Manifest, in dem er sich gegen künstliche Intelligenz (KI) richtet.

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„no datacenters“ – Schüsse auf Haus von Stadtrat

Indianapolis (USA) 7. April 2026

Kurz nach Mitternacht zerrissen 13 Kugeln die Stille eines Blocks in Indianapolis. Stadtrat Ron Gibson öffnete seine Haustür und fand eine handschriftliche Warnung: „KEINE RECHENZENTREN.“ Niemand wurde verletzt, aber die Botschaft wirkte wie eine Drohung, die eine Erklärung verlangt.

Ich habe schon früher über wütende Entwicklungskämpfe berichtet; man lernt, die kleinen Signale zu lesen, die zu großen Problemen werden. Sie sollten wissen, was dieser Moment für eine Nachbarschaft bedeutet, die seit Jahrzehnten die Kosten der Industrie trägt und gleichzeitig Vorteile versprochen bekommt. Dies ist nicht nur lokale Politik – es ist ein Zusammenstoß von Macht, Geschichte und Technologie.

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Angesichts der Kriege zwischen Staaten: Verweigerung und Sabotage!

Bourges (Frankreich) 7. April 2026

In der Nacht vom 6. auf den 7. April haben wir in Bourges (Frankreich) und Umgebung das Stromnetz sabotiert, das diese „Hochburg der nationalen Verteidigung“ versorgt. Dort treffen Militärschulen, die Generaldirektion für Rüstung (eine französische Behörde für Rüstungsbeschaffung) und technische Ausbildungszentren auf den „wichtigsten Standort der Rüstungsindustrie in Europa“: den Raketenhersteller MBDA, den deutsch-französischen Panzerbauer KNDS (Nexter) sowie Zulieferfirmen wie Roxel, Michelin, Mécachrome, Auxitrol Weston und ASB Aerospatiale und zahlreiche weitere Unternehmen der Branche.

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Technologie gegen die Klimakrise? Geoengineering als Herrschaftstechnologie

Die Konsequenzen des Klimawandels sind jetzt schon deutlich spürbar: Lebensfeindliche Hitze, Dürre, Waldbrände, Auftauen des Permafrost und der Gletscher, mehr und heftigere Winde, heftigerer Niederschlag, Überschwemmung von Landmassen, insbesondere Inseln, Aufheizen der Meere, Korallensterben und das Zusammenbrechen von Ökosystemen. Globale Meeresströmungen werden langsamer und auch der Jet-Stream in 10 km Höhe verliert an Kraft. Unerwartet ist dieses Verhalten nicht. Seit gut 200 Jahren wird der anthropogene Klimawandel erforscht; bereits 1965 wurde vor den Auswirkungen gewarnt, obwohl noch nicht alle Details vorkommen verstanden waren. Jetzt ist die Situation klarer, die Krise weniger abstrakt. Doch anstatt mit sozialer Revolution reagiert die Weltgemeinschaft auf die Klimakrise durch ein Aufrechterhalten des Status Quo. Besonders autoritäre, technokratische und solutionistische Bestrebungen finden Resonanz.

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Kräne auf der Baustelle der Hochgeschwindigkeitsstrecke sabotiert

Saint-Jory (Haute-Garonne, Frankreich) 31. März 2026

Drei Kräne wurden am Dienstag, dem 31. März 2026, auf der Baustelle der „Aménagements ferroviaires du nord de Toulouse“ (AFNT) – einem zentralen Abschnitt der künftigen Hochgeschwindigkeitsstrecke Bordeaux–Toulouse – auf Höhe von Saint-Jory vor den Toren der „Ville rose“ beschädigt, wie Actu Toulouse aus informierten Kreisen erfuhr. Ein Projekt, das in den letzten Monaten wiederholt Ziel von Vandalismus geworden ist.

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Direkte Aktion gegen Cigéo und seine beschissene Welt!

Meuse (Bure) 29. März 2026

In der Nacht vom 28. auf den 29. März setzten Akte des Widerstands, als Antwort auf den Aufruf zu einem „schwarzen Frühling“ und zu einer Offensive gegen Cigéo (Link), das Gebiet der Meuse in Brand – das bereits seit mehreren Jahrzehnten von den nukleokratischen Geiervögeln heimgesucht wird .
Mit unseren Aktionen bekunden wir auch unsere Solidarität mit unseren Gefährt:innen in Deutschland, die derzeit eine massive Repressionswelle erdulden müssen, nachdem sie mutige Angriffe gegen die Atomindustrie auf ihrem eigenen Territorium verübt haben (Link). Unsere Gedanken und Taten gelten auch der Unterstützung der in Griechenland wegen der Ambelókipi-Affäre inhaftierten Genoss*innen und dem Gedenken an den bewaffneten anarchistischen Kämpfer Kyriakos Xymitiris.

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Malaktion in Gorleben – Soli für LA GARE

Gorleben (Wendland) 29. März 2026

Bure Stop! Solidarität mit dem „französischen Gorleben“

Vor dem Bergwerk, das einst errichtet wurde, um ein „Atommüll-Endlager Gorleben“ zu ermöglichen, demonstrierten heute Atomkraftgegner*innen aus dem Wendland ihre Verbundenheit mit den Menschen im Widerstand gegen das Endlager-Projekt „Cigéo“ in Frankreich.

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Drei Teslas und drei Bullenwagen sabotiert

Berlin 23. März 2026

Aus Wut haben wir drei Bullenwagen und drei Tesla sabotiert. Wir scheißen auf diesen Staat, seine Politik und seine Schergen in Uniform.

Die Repression gegen antikolloniale Kämpfe im Namen der rassistischen Staatsräson, ist keine Gewährleistung von Grundrechten, sondern eine Aufstandsbekämpfung. Der Staat hat Angst vor der eigenen Opposition, die ihm den Spiegel vor seine kriegstreiberische Fratze hält.

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Sabotage bei Prosec Security

Jura 20. März 2026

Vor Kurzem haben wir uns das Unternehmen Prosec Security vorgenommen, das seit fast drei Jahren mit dem Tiefengeothermieprojekt in Glovelier zusammenarbeitet. Dieses Unternehmen sorgt für eine lückenlose Überwachung des Geländes, auch in Zeiten, in denen die Arbeiten ruhen.
Es ist für uns unerträglich mitanzusehen, wie sich dieses Unternehmen durch den Schutz eines Projekts bereichert, das von den Bewohner*innen der Region massiv abgelehnt wird. Das Fracking schreitet voran, aber unsere Wut ist nicht resigniert, ganz im Gegenteil. Im Jura sind wir entschlossen, bis zum Äußersten zu gehen, um solche schändlichen Projekte, die uns aufgezwungen werden, zu verhindern.

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