Magdeburg, Februar 2026
Mitte Februar war ein mit Autos beladener Zug im Magdeburger Stadtteil Sudenburg teilweise in Flammen aufgegangen. Bei dem Feuer hatten 13 Autos auf zwei Waggons gebrannt. Außerdem wurde die Oberleitung so stark beschädigt, dass sie auf den Zug fiel.
Wegen der Reparaturarbeiten konnte der Bahnverkehr danach zeitweise nur eingleisig rollen. Züge hatten Verspätung, wurden umgeleitet oder fielen ganz aus.
Die Polizei geht von einem Gesamtschaden von 1,5 Millionen Euro aus. Dort sind auch die beschädigte Bahn-Infrastruktur und die Kosten durch die Verspätungen eingerechnet.
Nach den Worten des Oberstaatsanwaltes handelt es sich um Brandstiftung. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand an zwei Stellen gleichzeitig ausbrach. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen.

Quelle: MDR


